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Parallels Desktop 20 für Mac

Produktnummer: SW11566

Parallels Desktop 20 für Mac

Parallels Desktop 20 für Mac ist eine Virtualisierungssoftware, mit der Windows, Linux und weitere Gastbetriebssysteme parallel zu macOS auf einem Mac ausgeführt werden können. Sie eignet sich für Privatanwender, Studierende, Entwickler und IT-Verantwortliche, die Windows-Programme auf einem Mac nutzen möchten, ohne zwischen macOS und Windows neu zu starten.

Was ist Parallels Desktop 20 für Mac?

Parallels Desktop 20 erstellt auf dem Mac eine virtuelle Maschine, in der ein zusätzliches Betriebssystem neben macOS läuft. Dadurch lassen sich beispielsweise Windows-11-Anwendungen, Linux-Umgebungen oder Testsysteme nutzen, während macOS gleichzeitig aktiv bleibt.

Windows und andere Betriebssysteme parallel zu macOS nutzen

Der Kern von Parallels Desktop 20 ist die Virtualisierung: Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz des Macs werden einer virtuellen Maschine zugewiesen. Das Gastbetriebssystem läuft dadurch in einer getrennten Umgebung, ohne dass ein zweiter physischer Computer benötigt wird.

Für viele Mac-Anwender ist besonders die Unterstützung von Windows 11 relevant. Parallels Desktop 20 ist für Windows 11 24H2 sowie macOS Sequoia ausgelegt. Auf Macs mit Apple Silicon werden ARM-Versionen der unterstützten Gastbetriebssysteme verwendet; auf Intel-Macs kommen x86-Versionen zum Einsatz.

Im Coherence-Modus können unterstützte Windows-Anwendungen in die macOS-Oberfläche eingebunden werden, sodass einzelne Windows-Fenster neben Mac-Apps erscheinen. Gemeinsame Ordner und Dateifreigaben erleichtern den Zugriff auf Dokumente und Projekte zwischen beiden Systemen.

Für Bürosoftware, Fachanwendungen und Entwicklung

Ein typischer Einsatzfall ist Software, die nur für Windows verfügbar ist. Wer eine Windows-Anwendung benötigt, aber seinen Mac als Hauptrechner behalten möchte, kann sie innerhalb einer virtuellen Windows-Umgebung verwenden. Eine passende Windows-Lizenz ist getrennt zu betrachten; verfügbare Editionen finden Sie unter Windows 11.

Für Entwicklung und Tests lassen sich Betriebssysteme getrennt vom produktiven macOS betreiben. Parallels Desktop 20 unterstützt neben Windows verschiedene Linux-Distributionen wie Ubuntu, Fedora, Debian, Kali Linux und Red Hat Enterprise Linux. Wer dagegen native Microsoft-Programme direkt unter macOS benötigt, findet passende Lösungen unter Office für Mac.

Systemvoraussetzungen für Parallels Desktop 20

Parallels Desktop 20 unterstützt Apple-Silicon-Macs und geeignete Intel-Macs. Für anspruchsvolle virtuelle Maschinen empfiehlt sich deutlich mehr Arbeitsspeicher als das technische Minimum, weil sich macOS und das Gastbetriebssystem die vorhandenen Ressourcen teilen.

Komponente Anforderung oder Empfehlung
Mac-Prozessor Apple M1, M2, M3 oder M4 inklusive unterstützter Pro-, Max- und Ultra-Varianten; alternativ Intel Core M, Core i5, i7, i9 oder Xeon
Arbeitsspeicher Mindestens 4 GB RAM; 16 GB oder mehr für höhere Lasten und mehrere virtuelle Maschinen empfohlen
Speicherplatz 600 MB für Parallels Desktop plus zusätzlicher Speicher für das Gastbetriebssystem; für Windows werden mindestens 16 GB zusätzlicher Speicher angegeben
Host-Betriebssystem Unterstützt werden für Version 20 unter anderem macOS Monterey 12.6 oder neuer, Ventura 13.4 oder neuer, Sonoma 14 und Sequoia 15
Internet Erforderlich für Produktaktivierung, Updates und ausgewählte Funktionen
Gastbetriebssysteme Auf Apple Silicon nur ARM-Versionen; auf Intel-Macs x86-Versionen. Unterstützt werden unter anderem Windows 11 und zahlreiche Linux-Distributionen
Hinweis: Parallels Desktop enthält nicht automatisch eine Windows-Lizenz. Ob Windows 11 Bestandteil des konkreten Angebots ist, hängt von der gewählten Produktvariante ab.

Was ist neu in Parallels Desktop 20?

Parallels Desktop 20 wurde auf macOS Sequoia und Windows 11 24H2 abgestimmt. Dazu gehören Verbesserungen bei Stabilität und Integration, Anpassungen für Windows 11 auf Arm sowie optimierte gemeinsame Ordner für den Datenaustausch zwischen Mac und virtueller Maschine.

Für Entwickler stehen außerdem AI-ready virtuelle Maschinen für lokale, isolierte KI-Experimente bereit. Updates der Version 20 ergänzten zudem Unterstützung für Windows Server 2025; die praktische Eignung eines Gastbetriebssystems hängt von Mac-Architektur und Workload ab.

Kaufberatung: Welche Variante passt zu welchem Nutzer?

Die Standard Edition ist für klassische Windows-Programme, Bürosoftware und private Nutzung gedacht. Wer virtuelle Maschinen intensiver für Entwicklung, Tests oder höhere Ressourcenanforderungen verwendet, sollte die Pro Edition prüfen, die stärker auf professionelle Workflows ausgerichtet ist.

Die Studenten-Variante richtet sich an berechtigte Lernende und setzt bei entsprechenden Angeboten einen aktuellen Ausbildungs- oder Immatrikulationsnachweis voraus. Zusätzlich existieren Varianten mit einjähriger Laufzeit und, bei bestimmten Standard-Angeboten, als Dauerlizenz; vor dem Kauf sollten Edition, Laufzeit und ein mögliches Windows-11-Zusatzpaket geprüft werden.

Für gelegentliche Windows-Fachanwendungen reicht häufig Standard. Entwickler mit mehreren Testumgebungen profitieren eher von Pro, während Studierende eine ausgewiesene Education-Variante nutzen sollten, sofern die Nachweisbedingungen erfüllt sind.

Lizenz- und Kaufsicherheit

Die Auslieferung über software-guru.shop erfolgt als digitaler Download per E-Mail nach Zahlungseingang. Je nach gewählter Variante erhalten Sie eine zeitlich begrenzte oder dauerhaft gültige Lizenz; die Software ist nach Bereitstellung sofort aktivierbar und wird als Originalsoftware angeboten. Ob Windows 11 enthalten ist, richtet sich ausschließlich nach der ausgewählten Variante. Bei digitalen Inhalten kann das gesetzliche Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn mit der Vertragserfüllung nach ausdrücklicher Zustimmung begonnen wird, der Verbraucher den Verlust des Widerrufsrechts bestätigt und die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (§ 356 Abs. 6 BGB).

Häufige Fragen zu Parallels Desktop 20 für Mac

Brauche ich zusätzlich eine Windows-11-Lizenz?

Parallels Desktop 20 ist die Virtualisierungssoftware und ersetzt keine Windows-Lizenz. Einige Produktvarianten können Windows 11 als Zusatzpaket enthalten; bei Varianten ohne dieses Paket wird eine separate Windows-Lizenz benötigt.

Läuft Parallels Desktop 20 auf Apple-Silicon-Macs?

Parallels Desktop 20 unterstützt Macs mit Apple-Silicon-Chips der M-Serie. Auf diesen Geräten werden ARM-Versionen der unterstützten Gastbetriebssysteme verwendet, beispielsweise Windows 11 für Arm.

Kann ich Windows und macOS gleichzeitig verwenden?

Ja. Windows läuft innerhalb einer virtuellen Maschine parallel zu macOS, sodass ein Neustart des Macs für den Wechsel zwischen beiden Systemen normalerweise nicht erforderlich ist.

Wie viel RAM sollte mein Mac für Parallels Desktop 20 haben?

Das offizielle Minimum liegt bei 4 GB RAM, für anspruchsvollere Nutzung werden 16 GB oder mehr empfohlen. Der tatsächliche Bedarf hängt von den Anwendungen im Gastbetriebssystem und der parallelen macOS-Nutzung ab.

Welche Linux-Systeme kann Parallels Desktop 20 ausführen?

Unterstützt werden zahlreiche Linux-Distributionen, darunter Ubuntu, Fedora, Debian, Kali Linux und Red Hat Enterprise Linux. Auf Apple-Silicon-Macs müssen ARM-Versionen verwendet werden, während Intel-Macs x86-Versionen unterstützen.

Ist die Lizenz ein Abo oder eine Dauerlizenz?

Das hängt von der ausgewählten Variante ab. Das angebotene Sortiment umfasst einjährige Lizenzen und bei bestimmten Standard-Varianten auch Dauerlizenzen; Pro- und Studenten-Angebote sind dort als einjährige Varianten ausgewiesen.

Fazit

Parallels Desktop 20 für Mac lohnt sich für Nutzer, die Windows- oder Linux-Software regelmäßig auf einem Mac benötigen und macOS parallel weiterverwenden möchten. Standard passt vor allem zu alltäglichen Windows-Anwendungen, während Pro für anspruchsvollere Entwicklungs- und Testumgebungen gedacht ist. Weniger sinnvoll ist der Kauf, wenn ausschließlich native Mac-Programme genutzt werden oder ein separater Windows-PC bereits alle benötigten Anwendungen abdeckt. Vor der Bestellung sollten Mac-Modell, Gastbetriebssystem, Edition, Laufzeit und ein eventuell benötigtes Windows-11-Paket geprüft werden.

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