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Microsoft Universal Print Additional Capacity 10K - NPO (NCE)

Produktnummer: SW10757

Microsoft Universal Print Additional Capacity 10K - NPO (NCE)

Microsoft Universal Print Additional Capacity 10K – NPO (NCE) ist eine abonnementbasierte Kapazitätserweiterung für verifizierte gemeinnützige Organisationen, die Microsoft Universal Print bereits nutzen. Das Add-on ergänzt den gemeinsamen Druckjob-Pool des Microsoft-Mandanten um 10.000 zusätzliche Druckaufträge pro Monat und eignet sich vor allem für Non-Profits mit mehreren Nutzern, Standorten oder regelmäßig hohem Druckaufkommen.

Was ist Microsoft Universal Print Additional Capacity 10K – NPO?

Microsoft Universal Print Additional Capacity 10K – NPO ist kein eigenständiges Druckprogramm, sondern zusätzliches monatliches Druckvolumen für einen bestehenden Universal-Print-Tenant. Die NCE-Erweiterung stellt 10.000 weitere Druckaufträge bereit und richtet sich ausschließlich an Organisationen, deren Nonprofit-Berechtigung im Microsoft-Programm bestätigt wurde.

10.000 zusätzliche Druckaufträge erweitern den tenantweiten Pool

Das 10K-Add-on erhöht die monatlich verfügbare Kapazität des gesamten Universal-Print-Mandanten. Die zusätzlichen Jobs werden nicht einer einzelnen Person fest zugeordnet, sondern stehen allen entsprechend lizenzierten Nutzern zur Verfügung, die aus demselben Pool drucken.

Microsoft zählt dabei Druckaufträge statt Seiten. Ein einmal gesendetes Dokument gilt grundsätzlich als ein Job, unabhängig davon, wie viele Seiten oder Exemplare gedruckt werden und ob der Auftrag einseitig, doppelseitig, farbig oder in Graustufen ausgegeben wird. Das verfügbare Volumen wird zu Beginn jedes Monats erneuert; nicht verwendete Kapazität wird nicht als dauerhaftes Guthaben angesammelt.

Cloudbasierte Druckverwaltung für gemeinnützige Organisationen

Universal Print verlagert zentrale Aufgaben der Druckerverwaltung in die Microsoft-Cloud. Microsoft Entra ID bildet die Identitäts- und Berechtigungsbasis, während Administratoren Drucker, Freigaben, Benutzergruppen und Nutzungsdaten über die Universal-Print-Verwaltung und das Azure-Portal organisieren.

In verwalteten Windows-Umgebungen kann Microsoft Intune häufig benötigte Drucker auf geeigneten Geräten bereitstellen. Das erleichtert Rollouts über mehrere Standorte. Weitere cloudbasierte Lizenzmodelle finden Sie im Bereich Microsoft NCE sowie unter Microsoft 365 und Office 365.

Technische Einbindung über Universal-Print-fähige Drucker oder Connector

Universal-Print-fähige, Mopria-kompatible Drucker können direkt mit dem Clouddienst verbunden werden, sofern Modell, Firmware und Herstellerfreigabe dies unterstützen. Bestehende Drucker ohne native Unterstützung lassen sich über den Universal Print Connector registrieren, der als Brücke zwischen Microsoft-Cloud und lokal erreichbaren Druckern arbeitet.

Der Connector sollte auf einem dauerhaft verfügbaren Windows-System mit Internetzugang und Zugriff auf die Drucker betrieben werden. Microsoft empfiehlt aktuell Windows 11 Pro oder Enterprise in 64-Bit beziehungsweise Windows Server 2025 oder neuer. Vor dem Rollout sollten die offiziellen Hinweise zu Einrichtung und Druckerregistrierung sowie zur Connector-Installation geprüft werden.

Systemvoraussetzungen für Universal Print Additional Capacity 10K – NPO

Das Add-on selbst wird nicht lokal installiert; entscheidend sind ein berechtigter Microsoft-Tenant, passende Lizenzen, unterstützte Endgeräte und eine funktionsfähige Druckeranbindung.

Bereich Anforderung Planungshinweis
Produktart NCE-Kapazitäts-Add-on für Microsoft Universal Print 10.000 zusätzliche Druckaufträge pro Monat; keine eigenständige Basislizenz
NPO-Berechtigung Von Microsoft bestätigter Nonprofit-Status des Mandanten Die Organisation muss die geltenden Microsoft-Kriterien erfüllen und validiert sein
Lizenzbasis Bestehender Universal-Print-Zugriff über eine berechtigte Microsoft-365-, Windows-Enterprise- oder Universal-Print-Lizenz Nutzer und verwaltende Administratoren benötigen eine passende Berechtigung
Identität und Verwaltung Microsoft-Entra-ID-Mandant mit zugewiesenen Rollen und Lizenzen Druckerfreigaben können über Benutzer und Gruppen gesteuert werden
Windows-Clients Windows 10 ab Version 1903 oder Windows 11; aktuelle Supportlage beachten Für neue Bereitstellungen und Intune-Provisionierung ist Windows 11 die planungssichere Wahl
macOS-Clients Universal-Print-App mit macOS Sonoma 14.6.1 oder neuer Der Nutzer benötigt ein berechtigtes Entra-ID-Konto und Zugriff auf freigegebene Drucker
Drucker Universal-Print-fähiger Drucker oder Anbindung über Universal Print Connector Firmware, Mopria-Unterstützung und Herstellerfreigabe vorab prüfen
Connector-Host Empfohlen: Windows 11 Pro/Enterprise 64-Bit ab Version 22631 oder Windows Server 2025 64-Bit Der Host muss dauerhaft online sein und die lokalen Drucker erreichen können
Netzwerk Zugriff auf die erforderlichen Microsoft-Print-, Graph- und Entra-Endpunkte Firewall, Proxy und DNS müssen die benötigte Cloud-Kommunikation zulassen

Die technischen Anforderungen können durch Microsoft aktualisiert werden. Vor Bestellung und Rollout sollten Tenant, Lizenzzuweisung, Betriebssysteme, Druckermodelle und Connector-Plattform anhand der aktuellen Herstellerdokumentation geprüft werden.

Kaufberatung und Lizenzwissen für NPO- und NCE-Umgebungen

Die NPO-Variante ist für Organisationen mit bestätigter Microsoft-Nonprofit-Berechtigung vorgesehen. Microsoft prüft den rechtlichen Status und die Förderfähigkeit des Mandanten; eine bloße Selbstbezeichnung als gemeinnützig genügt nicht. Die aktuellen Kriterien stehen in den offiziellen Microsoft-Richtlinien zur Nonprofit-Berechtigung.

NCE bezeichnet die New Commerce Experience für Microsoft-Clouddienste und Add-ons. Dieses Produkt ist daher keine dauerhaft gültige Einmallizenz, sondern eine laufzeitgebundene Kapazitätserweiterung mit monatlich erneuertem Druckvolumen. Vertragslaufzeit, Abrechnung, Verlängerung und Tenant-Zuordnung müssen zur bestehenden Microsoft-Lizenzstruktur passen.

Das 10K-Paket passt zu Hilfsorganisationen, Verbänden mit mehreren Geschäftsstellen und sozialen Trägern mit hohem Druckvolumen. Bei geringerem Bedarf kann das Universal Print 500-Jobs-Add-on wirtschaftlicher sein. Organisationen ohne bestätigten NPO-Status sollten die reguläre Universal-Print-10K-Variante prüfen.

Lizenz- und Kaufsicherheit

Die Bereitstellung über software-guru.shop erfolgt als digitaler Download per E-Mail nach Zahlungseingang und wird tenantbezogen im Microsoft-Clouddienst genutzt. Es handelt sich um ein Originalsoftware-Angebot von Microsoft im NCE-Modell, nicht um einen dauerhaft gültigen Produktschlüssel oder eine lokale Einmallizenz. Die Nutzung setzt einen geeigneten und für Nonprofit-Angebote bestätigten Microsoft-Mandanten sowie eine vorhandene Universal-Print-Berechtigung voraus. Bei digitalen Inhalten kann das Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB vor Ablauf der Frist erlöschen, wenn der Verbraucher ausdrücklich dem Beginn der Vertragserfüllung zustimmt und den Verlust seines Widerrufsrechts bestätigt.

Häufige Fragen zu Microsoft Universal Print Additional Capacity 10K – NPO

Wie viele Druckaufträge enthält das Universal Print 10K NPO Add-on?

Das Add-on erweitert den gemeinsamen Universal-Print-Pool des Mandanten um 10.000 zusätzliche Druckaufträge pro Monat. Die Kapazität steht den berechtigten Nutzern der Organisation gemeinsam zur Verfügung und ist nicht fest an einen einzelnen Benutzer gebunden.

Ist die NPO-Version für jedes Unternehmen erhältlich?

Nein. Die NPO-Ausführung ist für Organisationen vorgesehen, deren Nonprofit-Berechtigung von Microsoft bestätigt wurde. Unternehmen ohne validierten Gemeinnützigkeitsstatus benötigen eine reguläre kommerzielle Variante.

Ist das 10K-Add-on eine vollständige Universal-Print-Lizenz?

Das Produkt ist ausschließlich eine Kapazitätserweiterung. Endnutzer und Administratoren benötigen weiterhin eine geeignete Universal-Print-Berechtigung über einen passenden Microsoft-365-, Windows-Enterprise- oder eigenständigen Universal-Print-Plan.

Wie zählt Microsoft einen Druckauftrag?

Ein erfolgreich übermitteltes Dokument zählt grundsätzlich als ein Druckauftrag, unabhängig von Seitenzahl, Kopienanzahl, Duplexdruck oder Farbausgabe. Mehrere getrennt gesendete Dokumente werden entsprechend als mehrere Jobs gezählt.

Was passiert mit ungenutzten Druckaufträgen am Monatsende?

Das verfügbare Druckvolumen wird zu Beginn jedes Monats erneuert. Nicht genutzte Jobs werden nicht als dauerhaftes Guthaben in spätere Monate übertragen.

Braucht Universal Print einen lokalen Druckserver?

Universal-Print-fähige Drucker können ohne klassischen lokalen Druckserver direkt registriert werden. Für ältere oder nicht nativ unterstützte Drucker ist meist ein Universal Print Connector auf einem erreichbaren Windows-System erforderlich.

Welche Endgeräte können Universal Print nutzen?

Universal Print unterstützt geeignete Windows-Clients und macOS über die Universal-Print-App. Die konkrete Unterstützung hängt von Betriebssystemversion, Tenant-Konfiguration, Lizenzzuweisung und Druckerfreigabe ab; mobile Plattformen sollten vor dem Rollout separat geprüft werden.

Fazit

Microsoft Universal Print Additional Capacity 10K – NPO eignet sich für validierte gemeinnützige Organisationen, die Universal Print bereits einsetzen und monatlich deutlich mehr Druckvolumen benötigen. Besonders sinnvoll ist das Add-on bei mehreren Standorten, einem gemeinsamen tenantweiten Druckpool und zentraler Verwaltung über Microsoft Entra ID, Azure-Portal und Intune. Für kleine Non-Profits mit geringem Druckaufkommen kann ein kleineres Kapazitätspaket ausreichend sein. Ohne Universal-Print-Basisberechtigung oder bestätigten NPO-Status ist diese Variante nicht geeignet.

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