Microsoft Dynamics 365 Asset Management Addl Assets - NPO (NCE)
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Microsoft Dynamics 365 Asset Management Addl Assets - NPO (NCE)
Microsoft Dynamics 365 Asset Management – 100 Zusatzassets NPO (NCE) ist ein mandantenbezogenes Kapazitäts-Add-on für gemeinnützige Organisationen, die mehr Anlagen im Asset-Management-Modul von Dynamics 365 Supply Chain Management verwalten müssen. Es eignet sich für IT-Administratoren, Instandhaltungsplaner und technische Verantwortliche, deren vorhandene Asset-Kapazität für Maschinen, Fahrzeuge, Gebäudeausstattung oder andere Betriebsmittel nicht mehr ausreicht.
Was ist Microsoft Dynamics 365 Asset Management Additional Assets?
Microsoft Dynamics 365 Asset Management Additional Assets ist eine Kapazitätslizenz für das Asset-Management-Modul von Dynamics 365 Supply Chain Management. Jede zusätzliche Kapazität erweitert den verwaltbaren Bestand um 100 Assets pro Tenant und Monat; die NPO-Variante ist für entsprechend berechtigte gemeinnützige Organisationen vorgesehen.
Zusätzliche Asset-Kapazität für eine bestehende Dynamics-365-Umgebung
Dieses Add-on erhöht ausschließlich die Anzahl der Anlagen, die innerhalb einer vorhandenen Dynamics-365-Asset-Management-Umgebung verwaltet werden dürfen. Die reguläre Lizenz für Dynamics 365 Supply Chain Management oder eine andere geeignete Basisberechtigung wird dadurch nicht ersetzt.
Supply Chain Management und Supply Chain Management Premium enthalten nach dem Microsoft-Lizenzleitfaden eine Grundkapazität von 100 Assets pro Tenant und Monat. Jede Additional-Asset-Management-Kapazität ergänzt weitere 100 Assets. Eine Übersicht über verwandte Cloud- und Abonnementprodukte bietet die interne Kategorie Microsoft NCE Lizenzen.
Planungsbeispiel: Sollen insgesamt 1.500 Anlagen verwaltet werden, werden zusätzlich zur enthaltenen Grundkapazität 14 Additional-Asset-Management-Kapazitäten benötigt. Nach dem Erwerb von 50 zusätzlichen Kapazitätslizenzen erlaubt Microsoft die Verwaltung einer unbegrenzten Asset-Anzahl ohne den Kauf weiterer Asset-Kapazitäten.
Welche Anlagen werden auf die lizenzierte Kapazität angerechnet?
Auf die Kapazitätsgrenze werden die Assets angerechnet, die eine Organisation bewusst mit Dynamics 365 Asset Management verwaltet. Ebenfalls relevant sind übergeordnete Anlagen, deren Wartung, Kosten oder Standortinformationen im System verfolgt werden.
Aktive und inaktive Assets können weiterhin historische Daten enthalten und zählen deshalb nach den Microsoft-Lizenzregeln gegen die verfügbare Kapazität. Das Löschen oder Deaktivieren eines Datensatzes reduziert den Lizenzbedarf somit nicht automatisch; Administratoren sollten den tatsächlichen Anlagenbestand und die verwendeten Hierarchien regelmäßig prüfen.
Bei einer gemeinnützigen Organisation können beispielsweise medizinische Geräte, Fahrzeuge, Heizungs- und Klimatechnik, Produktionsanlagen, Aufzüge oder Lagertechnik als Assets geführt werden. Entscheidend ist nicht allein, ob ein Gegenstand physisch vorhanden ist, sondern ob er im Asset-Management-Modul als verwaltetes Asset oder als lizenzrelevantes übergeordnetes Asset erfasst wird.
Wie Dynamics 365 Asset Management im Instandhaltungsbetrieb eingesetzt wird
Dynamics 365 Asset Management ist ein erweitertes Modul innerhalb von Supply Chain Management, mit dem Anlagen, Standorte und Wartungsaufgaben strukturiert verwaltet werden. Die zusätzlichen Asset-Kapazitäten schalten keine neuen Funktionen frei, sondern vergrößern den zulässigen Anlagenbestand für bereits lizenzierte Funktionen.
Funktionale Standorte bilden Gebäude, Räume, Produktionsbereiche oder technische Zonen hierarchisch ab. Dadurch bleiben Asset-Bewegungen, Störungen, Zustandsbewertungen, Kosten und Wartungsdaten dem Standort zugeordnet, an dem sich eine Anlage zum jeweiligen Zeitpunkt befand. Microsoft erläutert diese Zusammenhänge in der Dokumentation zu funktionalen Standorten in Asset Management.
Arbeitsaufträge dienen der Planung und Nachverfolgung konkreter Wartungsarbeiten. Sie können Informationen zu Anlagen, Wartungsaufgaben, benötigten Materialien, Arbeitszeiten und Verbrauch enthalten. Eine technische Einordnung bietet Microsoft in der Dokumentation zu Arbeitsaufträgen in Dynamics 365 Asset Management.
Wartungspläne unterstützen kalender-, zeit- oder nutzungsbezogene Instandhaltungsabläufe. Wartungsanforderungen können zunächst als Meldung erfasst und nach Prüfung in einen Arbeitsauftrag überführt werden. Die allgemeine Funktionsübersicht finden Sie in der offiziellen Microsoft-Dokumentation zu Dynamics 365 Asset Management.
Systemvoraussetzungen und Lizenzgrundlage
Das Additional-Assets-Produkt ist keine lokal zu installierende Anwendung, sondern eine zusätzliche Kapazität innerhalb eines geeigneten Microsoft-Tenants. Vor der Bestellung müssen daher vor allem Basislizenz, Tenant, Non-Profit-Berechtigung und aktueller Anlagenbestand geprüft werden.
| Bereich | Anforderung oder Hinweis |
|---|---|
| Produktart | Mandantenbezogenes Kapazitäts-Add-on für Dynamics 365 Asset Management; keine eigenständige Anwendung. |
| Erforderliche Basis | Geeignete Dynamics-365-Supply-Chain-Management-Umgebung mit nutzbarem Asset-Management-Modul. |
| Enthaltene Grundkapazität | 100 Assets pro Tenant und Monat bei Dynamics 365 Supply Chain Management beziehungsweise Supply Chain Management Premium. |
| Kapazität dieses Add-ons | Weitere 100 Assets pro Tenant und Monat je Additional-Asset-Management-Kapazität. |
| Asset-Zählung | Verwaltete Assets sowie übergeordnete Assets mit nachverfolgter Wartung, Kosten- oder Standortinformation; aktive und inaktive Assets mit Historie zählen mit. |
| NPO-Berechtigung | Die Organisation muss die jeweils geltenden Microsoft-Kriterien für gemeinnützige Angebote erfüllen und entsprechend validiert sein. |
| Administration | Geeigneter Microsoft-Tenant, Administratorzugriff sowie eine nachvollziehbare Zuordnung der Kapazität zur vorhandenen Subscription. |
| Bereitstellung | Cloudbasierte Lizenz- und Tenant-Zuordnung im Microsoft-NCE-Kontext; keine separate Desktopinstallation. |
Kaufberatung und Lizenzwissen für Non-Profit-Organisationen
Die Zusatzkapazität lohnt sich, sobald die 100 in der geeigneten Supply-Chain-Management-Basis enthaltenen Assets nicht mehr ausreichen. Bei einem geplanten Bestand von 375 lizenzrelevanten Assets wären beispielsweise drei zusätzliche Kapazitäten erforderlich, damit insgesamt bis zu 400 Assets abgedeckt werden.
Für einen sozialen Träger kann das Add-on sinnvoll sein, wenn technische Einrichtungen mehrerer Standorte zentral gewartet werden. Eine Hilfsorganisation kann damit ihren Fahrzeug- und Gerätebestand erweitern, während eine Klinik zusätzliche medizinische oder gebäudetechnische Anlagen in bestehende Wartungsprozesse aufnimmt.
Organisationen mit höchstens 100 relevanten Assets benötigen normalerweise keine zusätzliche Asset-Kapazität, sofern die erforderliche Grundkapazität bereits durch ihre Basislizenz vorhanden ist. Ebenso ungeeignet ist dieses Produkt für Käufer, die erstmals Dynamics 365 Supply Chain Management einführen möchten, denn die Kapazitätslizenz enthält weder die vollständige Fachanwendung noch automatisch die erforderlichen Benutzerrechte.
Benutzerzugriffe müssen getrennt anhand der ausgeführten Aufgaben geplant werden. Für Personen mit eingeschränkten Dynamics-365-Aufgaben kann die interne Produktseite zu Dynamics 365 Team Members NPO (NCE) als Ausgangspunkt dienen; die dortigen Nutzungsrechte müssen jedoch zum konkreten Asset-Management-Szenario passen.
Weitere vorhandene Microsoft-Cloudlösungen für Non-Profits sind Dynamics 365 Business Central Premium NPO, Dynamics 365 Commerce NPO und Dynamics 365 Sales Enterprise NPO. Diese Produkte decken andere ERP-, Commerce- oder CRM-Aufgaben ab und ersetzen die Asset-Kapazität für Supply Chain Management nicht.
Lizenz- und Kaufsicherheit
Die Bereitstellungsinformationen werden über software-guru.shop als digitaler Download per E-Mail nach Zahlungseingang übermittelt; die eigentliche Zuordnung erfolgt innerhalb der vorgesehenen Microsoft-Cloud- und Tenant-Prozesse. Dieses NCE-Kapazitäts-Add-on für Originalsoftware ist keine dauerhaft gültige Einmallizenz, sondern an die jeweilige Subscription, deren Laufzeit und die NPO-Berechtigung gebunden. Nach erfolgreicher Validierung, korrekter Tenant-Zuordnung und erfüllten Lizenzvoraussetzungen ist die Kapazität aktivierbar. Bei digitalen Inhalten kann das Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB vor Ablauf der Widerrufsfrist erlöschen, wenn der Verbraucher dem vorzeitigen Beginn ausdrücklich zustimmt und den Verlust des Widerrufsrechts bestätigt.
Häufige Fragen zu Microsoft Dynamics 365 Asset Management – 100 Zusatzassets NPO (NCE)
Wie viele Assets werden durch eine zusätzliche Lizenz abgedeckt?
Eine Additional-Asset-Management-Kapazität ergänzt 100 Assets pro Tenant und Monat. Die Kapazität wird auf Mandantenebene bereitgestellt und nicht einem einzelnen Benutzer oder Endgerät zugewiesen.
Ist Dynamics 365 Supply Chain Management in diesem Produkt enthalten?
Dieses Produkt enthält keine vollständige Dynamics-365-Supply-Chain-Management-Lizenz. Es ist ein Kapazitäts-Add-on für eine bereits geeignete Umgebung, in der Dynamics 365 Asset Management genutzt werden kann.
Wie viele Zusatzkapazitäten werden für 1.500 Assets benötigt?
Microsoft nennt für 1.500 zu verwaltende Assets ein Beispiel mit 14 zusätzlichen Asset-Kapazitäten. Dabei wird berücksichtigt, dass die geeignete Supply-Chain-Management-Basis bereits eine Kapazität für 100 Assets pro Tenant und Monat enthält.
Zählen deaktivierte oder inaktive Anlagen weiterhin mit?
Aktive und inaktive Assets mit vorhandenen historischen Daten zählen nach dem Microsoft-Lizenzleitfaden gegen die Kapazitätsgrenze. Eine bloße Deaktivierung des Datensatzes setzt den Lizenzverbrauch deshalb nicht automatisch herab.
Welche übergeordneten Assets müssen mitgezählt werden?
Übergeordnete Assets zählen, wenn für sie Wartung, Kosten oder Standortinformationen nachverfolgt werden. Rein strukturelle Datensätze ohne einen solchen verwalteten Bezug sollten anhand der aktuellen Microsoft-Regeln und der konkreten Konfiguration geprüft werden.
Ist das NCE-Add-on eine dauerhaft gültige Lizenz?
Microsoft Dynamics 365 Asset Management Additional Assets im NCE-Kontext ist keine klassische unbefristete Desktop-Dauerlizenz. Die Nutzung hängt von der gebuchten Subscription, deren Laufzeit, der Basisumgebung und den geltenden Microsoft-Lizenzbedingungen ab.
Wer darf die NPO-Variante verwenden?
Die NPO-Variante ist für Organisationen vorgesehen, die Microsofts Voraussetzungen für gemeinnützige Angebote erfüllen. Microsoft validiert die Berechtigung anhand seiner Kriterien und kann dafür öffentlich verfügbare Angaben oder zusätzliche Unterlagen heranziehen. Die aktuellen Grundlagen sind in den Microsoft-Kriterien für Non-Profit-Organisationen beschrieben.
Schaltet das Add-on neue Wartungsfunktionen frei?
Das Additional-Assets-Add-on schaltet keine eigene Wartungsanwendung und keine zusätzlichen Funktionsmodule frei. Es vergrößert die Asset-Kapazität einer bereits entsprechend lizenzierten Dynamics-365-Asset-Management-Umgebung.
Fazit
Microsoft Dynamics 365 Asset Management – 100 Zusatzassets NPO (NCE) lohnt sich für validierte gemeinnützige Organisationen, deren verwalteter Anlagenbestand die enthaltene Grundkapazität überschreitet. Das Add-on ermöglicht eine schrittweise Erweiterung um jeweils 100 Assets und lässt sich dadurch am tatsächlichen Bestand ausrichten.
Nicht geeignet ist das Produkt als Einstiegslizenz für Dynamics 365 Supply Chain Management oder als Ersatz für erforderliche Benutzerlizenzen. Vor dem Kauf sollten Asset-Anzahl, übergeordnete Strukturen, historische Datensätze, NPO-Status und vorhandene Tenant-Lizenzen gemeinsam geprüft werden.
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