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Common Data Service Database Capacity (NCE)

Produktnummer: SW10488

Common Data Service Database Capacity (NCE)

Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE) ist eine zusätzliche Datenbankkapazität für Microsoft Dataverse, das früher als Common Data Service bekannt war. Das Add-on eignet sich für Unternehmen, IT-Administratoren und Dynamics-365-Teams, die wachsende Geschäftsdaten in Power Platform- und Dynamics-365-Umgebungen sauber weiterführen möchten.

Was ist Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE)?

Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE) erweitert die Datenbankspeicherkapazität eines Microsoft-Cloud-Mandanten für strukturierte Geschäftsdaten. Die Kapazität wird vor allem benötigt, wenn Tabellen, Datensätze, Metadaten und relationale Daten in Dynamics 365, Power Apps oder modellgesteuerten Anwendungen stärker wachsen als ursprünglich geplant.

Wofür wird zusätzliche Dataverse-Datenbankkapazität genutzt?

Zusätzliche Dataverse-Datenbankkapazität wird eingesetzt, wenn Geschäftsanwendungen mehr strukturierte Daten speichern müssen. Dazu gehören Kundeninformationen, Vertriebsdaten, Servicefälle, benutzerdefinierte Tabellen, Beziehungen zwischen Datensätzen und Metadaten, die in Microsoft Dataverse verwaltet werden.

In vielen Unternehmen wächst der Speicherbedarf nicht durch einzelne große Dateien, sondern durch laufende Prozesse. Dynamics 365 Sales erzeugt Vertriebsdaten, Dynamics 365 Customer Service verarbeitet Fälle und Historien, während Power Apps eigene Datenmodelle für interne Anwendungen nutzt. Wenn diese Datenbasis zunimmt, hilft zusätzliche Database Capacity, die Umgebung lizenzseitig passend auszustatten.

Wichtig zur Einordnung: Dieses Produkt ist keine klassische Office-Dauerlizenz und kein lokal installierbares Programm. Es handelt sich um ein Microsoft-NCE-Cloud-Add-on für Dataverse-Datenbankkapazität innerhalb einer geeigneten Microsoft-365-, Dynamics-365- oder Power-Platform-Umgebung.

Technische Einordnung: Datenbank, Datei und Log sind getrennte Kapazitäten

Dataverse unterscheidet zwischen mehreren Speichertypen. Database Capacity betrifft strukturierte Daten in Tabellen, etwa Zeilen, Spalten, Beziehungen und Metadaten. File Capacity ist dagegen für Dateien und Anhänge relevant, während Log Capacity Protokoll- und Änderungsdaten abdeckt.

Diese Trennung ist für IT-Teams wichtig, weil ein Mangel in einer Kapazitätsart nicht automatisch durch freie Kapazität in einer anderen Kategorie ausgeglichen wird. Wer also vor allem viele Dataverse-Tabellen, relationale Datenmodelle oder modellgesteuerte Apps betreibt, sollte gezielt Datenbankkapazität prüfen. Offizielle technische Details stellt Microsoft in der Dokumentation zu Dataverse storage capacity bereit.

Funktionen im Dynamics-365- und Power-Platform-Umfeld

Die zentrale Funktion von Microsoft Dataverse Database Capacity ist die Erweiterung des verfügbaren Datenbankspeichers für produktive Cloud-Anwendungen. Das ist besonders relevant, wenn CRM-Daten, Serviceprozesse, Automatisierungen oder individuelle Power-Apps nicht nur testweise, sondern dauerhaft im Unternehmen genutzt werden.

Microsoft Dataverse speichert Geschäftsdaten in Tabellen und macht sie für Anwendungen wie Power Apps, Power Automate und verschiedene Dynamics-365-Apps nutzbar. Für Administratoren entsteht dadurch eine zentrale Datenbasis, die Geschäftsprozesse, Workflows und App-Logik miteinander verbindet. Eine Einführung in Dataverse bietet Microsoft unter What is Microsoft Dataverse?.

Skalierbarkeit ist der wichtigste praktische Nutzen dieses Add-ons. Wenn neue Abteilungen, zusätzliche Apps oder komplexere Datenmodelle hinzukommen, kann der vorhandene Mandant erweitert werden, ohne dass eine vollständig neue Umgebung geplant werden muss. Für Unternehmen mit wachsenden Kunden-, Projekt- oder Vorgangsdaten schafft das mehr Planungssicherheit.

Integration in bestehende Microsoft-Cloud-Umgebungen bedeutet, dass die Kapazität im Kontext des jeweiligen Tenants genutzt wird. Dadurch bleibt die Datenverwaltung eng mit Microsoft 365, Dynamics 365 und Power Platform verbunden. Wer daneben klassische Arbeitsplatzsoftware benötigt, findet passende Kategorien unter Microsoft Office kaufen.

Systemvoraussetzungen für Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE)

Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE) setzt eine geeignete Microsoft-Cloud-Umgebung voraus. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob der Tenant, die vorhandenen Lizenzen und die administrativen Berechtigungen zur Nutzung zusätzlicher Dataverse-Kapazität passen.

Bereich Anforderung Hinweis
Microsoft-Umgebung Geeigneter Microsoft-365-, Dynamics-365- oder Power-Platform-Tenant Die Kapazität wird im Cloud-Mandanten genutzt, nicht lokal installiert.
Plattform Microsoft Dataverse mit kompatibler Lizenzbasis Relevant für Power Apps, Power Automate und Dynamics-365-Anwendungen.
Administration Zugriff auf Microsoft 365 Admin Center oder Power Platform Admin Center Für Verwaltung, Prüfung und Kapazitätsübersicht sind Adminrechte erforderlich.
Speicherart Dataverse Database Capacity Für strukturierte Tabellen-, Zeilen-, Metadaten- und relationale Daten.
Internetverbindung Erforderlich Die Nutzung erfolgt über Microsoft-Cloud-Dienste und Verwaltungsportale.

Vor dem Kauf sollte im Power Platform Admin Center geprüft werden, ob tatsächlich Datenbankkapazität benötigt wird oder ob File- beziehungsweise Log-Kapazität die bessere Ergänzung wäre.

Kaufberatung und Lizenzwissen zu Dataverse Database Capacity

Dataverse Database Capacity lohnt sich vor allem für Organisationen, deren strukturierte Geschäftsdaten schneller wachsen als die vorhandenen Kapazitäten. Das betrifft häufig CRM-Systeme, serviceorientierte Prozesse, eigene Power-Apps oder branchenspezifische Datenmodelle mit vielen Tabellen und Beziehungen.

Für kleine Teams mit wenigen Datensätzen reicht die bestehende Kapazität je nach Lizenzbasis oft aus. Sinnvoll wird zusätzliche Kapazität, wenn neue produktive Apps eingeführt werden, größere Datenimporte geplant sind oder regelmäßig Kapazitätswarnungen im Admin Center erscheinen. Microsoft beschreibt den Erwerb zusätzlicher Dataverse-Kapazität in der Anleitung Add more Microsoft Dataverse capacity.

Typische Anwendungsfälle sind ein wachsendes Vertriebsteam mit umfangreichen Kundenhistorien, eine Serviceorganisation mit vielen Fällen und Aktivitäten oder eine IT-Abteilung, die mehrere modellgesteuerte Apps auf Dataverse betreibt. Weniger passend ist das Add-on, wenn hauptsächlich Dokumente, Bilder oder Anhänge Speicher verbrauchen; in diesem Fall ist eher File Capacity zu prüfen.

Lizenz- und Kaufsicherheit

Die Bereitstellung erfolgt als digitaler Download per E-Mail nach Zahlungseingang über software-guru.shop. Es handelt sich um Microsoft-Originalsoftware beziehungsweise eine originale Microsoft-Cloud-Kapazität im NCE-Modell, die nach Bereitstellung für die passende Umgebung nutzbar gemacht werden kann. Da NCE-Produkte cloud- und laufzeitbezogen sein können, sollte die genaue Laufzeit im Shopware-Produktdatensatz geprüft und nicht mit einer klassischen Dauerlizenz verwechselt werden. Bei digitalen Inhalten entfällt das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht nach Beginn der Aktivierung (§ 356 Abs. 5 BGB); vor der Aktivierung besteht es.

Häufige Fragen zu Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE)

Ist Common Data Service Database Capacity dasselbe wie Dataverse Database Capacity?

Common Data Service ist der frühere Name von Microsoft Dataverse. Bei Common Data Service Database Capacity geht es daher um zusätzliche Datenbankkapazität für Dataverse. Der Begriff wird in älteren Produktnamen und Lizenzbezeichnungen weiterhin verwendet.

Wofür brauche ich Dataverse Database Capacity in Dynamics 365?

Dataverse Database Capacity wird benötigt, wenn strukturierte Daten in Dynamics 365 oder Power Platform den vorhandenen Speicherrahmen überschreiten. Dazu zählen etwa Kunden, Kontakte, Aktivitäten, Servicefälle, eigene Tabellen und relationale Datenmodelle. Die Kapazität betrifft nicht primär große Dateiablagen.

Kann ich freie File Capacity für Datenbankdaten verwenden?

Dataverse unterscheidet zwischen Database, File und Log Capacity. Freier Dateispeicher ersetzt daher nicht automatisch fehlende Datenbankkapazität. Vor dem Kauf sollte im Admin Center geprüft werden, welche Speicherkategorie tatsächlich knapp wird.

Ist dieses Produkt eine lokal installierbare Software?

Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE) ist keine lokale Softwareinstallation. Es handelt sich um eine Cloud-Kapazität für eine passende Microsoft-Umgebung. Die Verwaltung erfolgt typischerweise über Microsoft 365 Admin Center und Power Platform Admin Center.

Für wen lohnt sich Microsoft Dataverse Database Capacity?

Das Add-on lohnt sich für Unternehmen, die Dynamics 365, Power Apps oder modellgesteuerte Anwendungen produktiv einsetzen und wachsende strukturierte Datenbestände verwalten müssen. Besonders relevant ist es für IT-Administratoren, CRM-Verantwortliche und Fachbereiche mit datenintensiven Prozessen.

Was sollte ich vor dem Kauf prüfen?

Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob der Tenant kompatibel ist, ob passende Microsoft-Basislizenzen vorhanden sind und welche Kapazitätsart im Power Platform Admin Center knapp wird. Wichtig ist außerdem, Laufzeit und NCE-Bedingungen im Produktdatensatz zu beachten.

Fazit

Microsoft Dataverse Database Capacity (NCE) ist sinnvoll, wenn eine bestehende Microsoft-Cloud-Umgebung mehr strukturierten Datenbankspeicher für Dynamics 365, Power Apps oder modellgesteuerte Anwendungen benötigt. Das Add-on passt zu Unternehmen mit wachsenden Datenmodellen, CRM-Prozessen und administrativ betreuten Power-Platform-Umgebungen. Nicht passend ist es, wenn eine klassische Office-Installation, eine lokale Datenbanksoftware oder zusätzlicher Dateispeicher gesucht wird. Vor dem Kauf sollte klar sein, dass es um Dataverse-Datenbankkapazität innerhalb eines kompatiblen Microsoft-Tenants geht.

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